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Unser Service für Musiker

  • Alles rund um die CD-Pressung...
  • Wie bekomme ich eine CD-Auflage, und was kostet's?

    Wir übernehmen auf Wunsch die komplette Abwicklung einer CD-Pressung. Dazu gehört auch die Überprüfung der Grafikdaten und des Premasters, sowie die GEMA Anmeldung. Bei Produktionen aus unserem Studio berechnen wir hier keine Extrakosten.
    Die Herstellungskosten im Presswerk sind ständig "in Bewegung", da dieser Markt heiß umkämpft ist. "Richtig gepresste" CDs bekommt man ab 300 Stück, kleinere Auflagen kommen aus dem Brenner. Natürlich spielt die Auflagenhöhe eine entscheidende Rolle bei den Herstellungskosten. Bei der Entscheidung über die "Anfangsinvestition" spielt oft die GEMA-Gebühr eine größere Rolle (außer bei GEMA-freier Musik), denn hier gibt es keinen "Mengenrabatt".
    Die größten Preisunterschiede findet man bei den Drucksachen, bzw. der Verpackung. Das gängige Jewelcase mit 4-Seitigem Booklet ist meist am günstigsten.

  • GEMA-Abwicklung...
  • Wie ist das mit der GEMA?

    Lässt man eine CD vervielfältigen, auf der so genanntes "GEMA-Repertoire" genutzt wird, muss man dafür Lizenzgebühren zahlen, und zwar vorab für die hergestellte Stückzahl. "Grob über den Daumen" sind das etwa 10% vom Endverbraucherpreis. Ist nur ein Teil der Stücke GEMA-Repertoire, wird anteilig nach Minuten gerechnet. Einen Teil der Auflage kann man als Promotion-Exemplare deklarieren, die kosten dann nur einen Mindestsatz.
    Bei Downloadveröffentlichungen führen die Shops (iTunes, Amazon, Musicload...) die Lizenzgebühren ab.
    Wir bieten die Recherche der Urheber und die Anmeldung einer CD-Auflage bei der GEMA. Auch hier gilt: Bei Produktionen aus unserem Studio berechnen wir keine Extrakosten.

  • Labelcode und GVL...
  • Wozu braucht man überhaupt einen Labelcode?

    Der Labelcode dient der Abrechnung der sog. "Zweitverwertung". Das ist z.B. die Sendung im Radio oder die Nutzung in Discotheken. Die gespielten Aufnahmen werden damit dem jeweiligen Produzenten und den ausübenden Künstlern zugeordnet.
    Bereits seit einigen Jahren gibt es den ISRC Code, der eine bestimmte Aufnahme eines Stückes kennzeichnet und im Datenstrom der Musik mitgeführt wird. Damit kann also eine automatische Abrechnung pro Titel erfolgen. Noch nicht alle Zweitverwerter arbeiten damit.
    Organisiert wird das Ganze von der GVL, die die Gelder für die Zweitverwertungen einnimmt und an ihre Mitglieder verteilt. Jedem Musiker, der schon mal bei einer Veröffentlichung auf einem Label mitgewirkt hat, bzw. dies plant, ist die (kostenlose) GVL-Mitgliedschaft zu empfehlen.
    Um also CDs bei Veranstaltungen, ja selbst über Plattenläden zu verkaufen, braucht man keinen Labelcode. Professioneller siehts aber allemal aus und es stehen damit die Türen der Zweitverwertung offen.

  • Downloadveröffentlichung...
  • Wie bekomme ich meine Musik digital unter's Volk?

    Um Musikaufnahmen zum Download zu veröffentlichen, könnte man mit iTunes, amazon, Musicload usw. Einzelverträge abschließen und jedem nach seinen Vorgaben (und Mindestanforderungen) die Musik + Metadaten zur Verfügung stellen.
    Einfacher ist es, einen sog. Aggregator zu beauftragen. Diese Firmen verteilen die Musik an mehr als 300 Downloadshops auf der ganzen Welt und bringen so "alles unter einen Hut". Es gibt viele Aggregatoren mit noch mehr Tarifen, wobei - wie soll es anders sein - das Kleingedruckte oft entscheidend ist. Die meisten haben eine Art "Selbstbedienungsladen für Jedermann" im Web. Hier kann dann auch "Oma mit der Blockflöte" veröffentlichen. Wir selbst nutzen einen Aggregator, der nur mit Labels zusammenarbeitet, was für eine gewisse Qualitätssicherung steht.
    Trotzdem ist das A&O bei einer Veröffentlichung die Werbung, die man selbst dafür macht. Es ist also nichts wert, seine Musik nur "kaufbar zu haben". Ein Song, der unbeworben auf den Servern steht, verdient mit etwas Glück einen Euro im Jahr. Aber es gibt ja heute zum Glück sehr viele Werbemöglichkeiten.

  • Radiobemusterung...
  • Wie bekomme ich meine Musik in's Radio?

    Früher hat man die Adressen der Radiosender - und mit Glück auch noch den richtigen Redakteur - ausfindig gemacht und jede Menge CDs verschickt. Abgesehen von Aufwand und Kosten, muss man sich vorstellen, dass gerade größere Sender solche Bemusterungen "Wäschekorbweise" angeliefert bekamen. Wer sollte das alles eingehend bearbeiten und noch ein offenes Ohr für Newcomer haben?
    Heute geht das alles viel einfacher (wenn auch die Menge sicher eher zunimmt). Wir nutzen für Bemusterungen das MPN (Music Promotion Network), bei dem die neuen CDs direkt online bei über 4000 Redakteuren (Radio, Presse, Internet, Industrie usw.) beworben werden. Diese können die Musik vorhören und auch direkt in ihr Sendearchiv übernehmen.

  • Vertrieb hier im Shop...
  • Wie können meine Fans meine CDs bestellen?

    Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, ihre CDs über unseren Webshop zu vertreiben.
    Viele Künstler bieten ihre CDs auf ihrer Website zum Bestellen per Email an. Die Abwicklung "von Hand", mit dem üblichen Ablauf Emailbestellung-Rechnungsstellung-Zahlungseingang-Versand usw. ist zeit- und arbeitsaufwändig und zudem fehlerträchtig. Ein Vertrieb über die "großen" Shops lohnt sich - bei bis zu 50% Provision & Handling - für unbekannte Künstler kaum.
    Das hat uns dazu veranlasst, einen Webshop einzurichten und die Bestellvorgänge zu automatisieren. So können wir preiswert eine sichere Bestellabwicklung anbieten.
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